Für Hausverwaltungen

Von Gas zur Wärmepumpe.
Ohne dass Sie Projektleiter werden.

Sanierungsfahrplan, Förderung, Wärmepumpe, Photovoltaik und Bio-Treppe – ein Ansprechpartner für die Heizungswende Ihrer Liegenschaften. Sie entscheiden, wir koordinieren.

1
Ansprechpartner
für alle Gewerke
2029
Start der Bio-Treppe
für neue Gasheizungen
60 %
Bio-Anteil ab 2040
für neue Gasheizungen
2
Standorte
Bonn (NRW) & Rutesheim (BW)
Das Problem

Die Heizungswende kommt. Meistens zum falschen Zeitpunkt.

Sie verwalten Objekte – nicht Sanierungsprojekte. Trotzdem landet das Thema auf Ihrem Schreibtisch:

Die Gasheizung fällt im Januar aus

Dann wird eingebaut, was sofort lieferbar ist. Ohne Plan, ohne Heizlastberechnung – und die Förderung ist weg, weil der Antrag vor dem Auftrag hätte gestellt werden müssen.

Bio-Treppe: Die neue Gasheizung wird ab 2029 teurer

Wer jetzt noch eine neue Gasheizung einbaut, muss ab 2029 einen steigenden Anteil Biomethan beziehen. Die Mehrkosten landen in der Nebenkostenabrechnung – und bei Ihnen am Telefon.

WEG-Versammlung: „Wärmepumpe – geht das bei uns überhaupt?"

Die Eigentümer wollen Zahlen: Machbarkeit, Investition, Förderung, laufende Kosten. Ohne belastbare Grundlage wird vertagt – Jahr für Jahr, bis die alte Anlage die Entscheidung trifft.

Fünf Gewerke, fünf Ansprechpartner

Energieberater, Heizungsbauer, Elektriker, PV-Installateur, Netzbetreiber. Jeder kennt seinen Teil, keiner das Ganze – und die Koordination bleibt an Ihrem Schreibtisch hängen.

Alles vermeidbar. Wenn jemand das Thema rechtzeitig und strukturiert übernimmt.
Unsere Leistung

Vom Fahrplan bis zum Tarif danach – aus einer Hand.

Vier Bausteine, ein Ansprechpartner. Sie geben das Thema ab und behalten trotzdem die Entscheidung.

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Objekt-Check & Sanierungsfahrplan

Heizlastberechnung, Zustand der Anlage, sinnvolle Reihenfolge der Maßnahmen. Erstellt mit Energieberatern aus unserem Partnernetzwerk – aufbereitet als Entscheidungsvorlage für die Eigentümer.

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Fördermittel, die nicht verfallen

Wir prüfen, welche Programme für Ihr Objekt greifen, und achten auf die Reihenfolge: Antrag vor Auftrag. Fristen, Nachweise und Unterlagen behalten wir im Blick.

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Wärmepumpe & Photovoltaik

Planung und Umsetzung über geprüfte Fachbetriebe aus unserem Netzwerk. Sie haben einen Ansprechpartner – wir koordinieren Gewerke, Termine und Netzbetreiber.

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Bio-Treppe & Wärmestrom

Solange Gas läuft: Tarife mit Biomethan-Anteil über unsere Rahmenverträge. Kommt die Wärmepumpe: der passende Wärmestromtarif. Beides aus derselben Hand wie Ihr übriger Energieeinkauf.

Graf Watt sagt: TIPP

Wird die Wärmepumpe beim Netzbetreiber als steuerbare Verbrauchseinrichtung (§ 14a EnWG) angemeldet, sinken die Netzentgelte – wahlweise pauschal oder über einen eigenen Zähler mit Sondertarif. Welche Variante sich rechnet, hängt am Verbrauch. Das rechnen wir Ihnen vorher aus.

Mehrere Objekte mit Gasheizung?20 Minuten Erstgespräch — direkt mit dem Gründer, unverbindlich.
Bio-Treppe

Neue Gasheizung? Dann wächst der Bio-Anteil jedes Jahr mit.

Das Gebäudemodernisierungsgesetz schreibt für neu eingebaute Gas- und Ölheizungen einen steigenden Mindestanteil klimaneutraler Brennstoffe wie Biomethan vor. Das ist keine Randnotiz – es ist ein Kostenpfad, den Sie heute schon einplanen können.

Mindestanteil klimaneutraler Brennstoffe (z. B. Biomethan) für neu eingebaute Gas- und Ölheizungen. Rechtsstand: Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), September 2026. Welche Ihrer Anlagen betroffen sind, prüfen wir objektbezogen.

Die Frage aus der WEG-Versammlung – mit Antwort

„Die Heizung ist 25 Jahre alt. Was machen wir, wenn sie ausfällt?“

  • Weiter mit Gas – plus Bio-AnteilGeringste Investition heute, dafür steigende Brennstoffkosten entlang der Bio-Treppe. Biogas-Tarife gibt es über unsere Rahmenverträge.
  • Hybrid: Wärmepumpe plus GasDie Wärmepumpe übernimmt den Großteil, Gas die Spitzen. Kann die ersten Stufen der Bio-Treppe ersetzen.
  • Komplett auf WärmepumpeHöchste Investition, dafür förderfähig und unabhängig vom Gaspreis. Mit Photovoltaik auf dem Dach noch günstiger im Betrieb.

Welche Option für welches Objekt passt, steht im Sanierungsfahrplan – als Vorlage, die Sie den Eigentümern zeigen können.

Objekt-Check anfragen
So läuft’s

Vier Schritte. Keine Überraschungen.

Erst der Plan, dann der Auftrag. Nicht umgekehrt.

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Bestandsaufnahme

Welche Objekte heizen womit, wie alt sind die Anlagen, was wird verbraucht? Vieles davon steht schon in Ihren Energieverträgen – die kennen wir ohnehin.

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Fahrplan & Förderung

Pro Objekt eine klare Empfehlung: weiter mit Gas und Bio-Anteil, Hybrid oder Wärmepumpe. Mit Förder-Check und Unterlagen für die Eigentümerversammlung.

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Umsetzung

Förderantrag vor Auftrag, dann Fachbetriebe koordinieren. Sie bekommen Zwischenstände, keine Rückfragen im Stundentakt.

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Laufender Betrieb

Wärmestrom- oder Biogas-Tarif, Verbrauch im Blick, nächste Stufe der Bio-Treppe im Kalender. Wir melden uns, bevor etwas fällig wird.

Nicolai Graf, Gründer GTN Energie
Über uns

Wer Ihre Energieverträge kennt, kennt auch Ihre Heizungen.

Ich bin Nicolai Graf, Gründer von GTN Energie. Wir kaufen Strom und Gas für Hausverwaltungen ein – und sehen dabei jeden Tag, welche Objekte wie viel verbrauchen, womit sie heizen und wann Verträge auslaufen. Genau diese Daten sind der Startpunkt für jede sinnvolle Sanierungsentscheidung.

„Die Heizungswende scheitert selten an der Technik. Sondern daran, dass sich niemand für das Ganze zuständig fühlt.“

Was Sie von uns bekommen: keinen Verkaufsdruck für die teuerste Lösung, sondern einen ehrlichen Vergleich – auch wenn die Antwort für ein Objekt heißt: noch ein paar Jahre Gas mit Bio-Anteil.

Nicolai Graf
Gründer & Geschäftsführer GTN Energie

Lieber jetzt planen als im Januar improvisieren?

20 Minuten Erstgespräch. Keine Verpflichtung. Direkt mit dem Gründer.

Objekt-Check

In 20 Minuten wissen Sie, wo Sie stehen.

Sie nennen uns Ihre Objekte mit Gas- oder Ölheizung, wir sagen Ihnen, wo es eilt und wo nicht. Keine Verpflichtung.

  • ✓
    Antwort in 24 StundenPersönlich von Nicolai, nicht aus dem Callcenter
  • ✓
    Erstgespräch kostenlosKosten für eine ausführliche Beratung nennen wir vorab
  • ✓
    Ehrliche EmpfehlungAuch wenn sie lautet: dieses Objekt noch nicht anfassen
  • ✓
    Datenschutz nach DSGVOIhre Objektdaten bleiben bei uns – nicht in Marketing-Listen

Objekt-Check anfragen

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🔒 Verschlüsselte Übertragung · Keine Weitergabe an Dritte
Häufige Fragen

Was uns Hausverwaltungen zur Heizungswende fragen.

Nein. Eine funktionierende Heizung dürfen Sie grundsätzlich weiter betreiben – Ausnahmen gibt es etwa für sehr alte Konstanttemperaturkessel. Entscheidend ist, vorbereitet zu sein, bevor eine Anlage ausfällt. Dann entscheiden Sie – nicht der Notdienst.
Das Gebäudemodernisierungsgesetz verlangt für neu eingebaute Gas- und Ölheizungen einen steigenden Mindestanteil klimaneutraler Brennstoffe, etwa Biomethan: 10 % ab 2029, 15 % ab 2030, 30 % ab 2035 und 60 % ab 2040. In den ersten Stufen lässt sich die Pflicht alternativ auch über Hybridlösungen erfüllen, z. B. Wärmepumpe plus Gas. Welche Ihrer Anlagen betroffen sind, prüfen wir objektbezogen.
Oft ja. Entscheidend ist nicht das Baujahr, sondern Heizlast und nötige Vorlauftemperatur. Genau das klärt der Objekt-Check – bevor jemand ein Angebot unterschreibt.
Ja. Über unsere Rahmenverträge gibt es Gastarife mit Biomethan-Anteil – bei Hausverwaltungen, die wir betreuen, läuft das bereits. Den Anteil stimmen wir auf die Anforderungen des jeweiligen Objekts ab.
Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Für eine ausführliche Energieberatung durch unsere Partner nennen wir Ihnen die Kosten vorab – für Energieberatungen gibt es je nach Programm Zuschüsse, die wir mit einplanen.
Energieberater und geprüfte Fachbetriebe aus unserem Partnernetzwerk. Sie haben mit uns einen Ansprechpartner für das gesamte Vorhaben – vom Fahrplan bis zum Tarif danach.

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